Wer wir sind

Dorothea SeraphinaDorothea im Banyan Tree

Mein Tag beginnt ohne Frühstück, dafür macht es mich glücklich, wenn ich mindestens 1,5 Stunden mein Bewegungstraining machen kann.

Am liebsten spiele ich den ganzen Tag, das hilft mir, das Leben nicht zu ernst zu nehmen und einen liebevollen Blick auf mich zu behalten. Starre Regeln sind mir eher unsympathisch und wenn ich Dinge nicht hinterfragen darf, muss ich sie entweder spannend oder spaßig finden, sonst werde ich eher unleidlich und bockig. Ich liebe Experimente in allen Lebensbereichen.

Ich bin eine dreiste, gern aus der Reihe tanzende, choreographierende und performende Lebenskünstlerin, singende und schreibende Querdenkerin, Visionärin sowie Schwester, Tochter, Tante, Liebende und anderes wunderbares mehr.

Ich liebe das Kochen und das Kreieren von Pralinen und Torten fast genauso sehr wie laut zu denken.

In meinen Kakao-Ritualen eröffne ich Räume für persönlichen Wachstum,  meine Workshops und Seminare widmen sich persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungsräumen an der Schnittstelle Kunst-Kontext-Kommunikation.

Meine „alles ist möglich-Mentalität“, die ich aus meiner positiven Wutkraft schöpfe, kombiniert mit kritischem Geist hat schon außergewöhnliche zum Nachdenken anregende künstlerisch-gesellschaftliche Projekte hervorgebracht.

Mein größter Wunsch ist es, den ganzen Tag nur noch zu tanzen, zu improvisieren und künstlerisch tätig zu sein und mit vielem kreativen Geistern zu forschen, zu spielen und schöne Stücke zu machen.

Wer über mein Scheitern in Deutschland und meine Visionen auf andere Art Kunst zu kreieren lesen möchte, möge sich meinem ausführlichen „Abschiedsbrief an die Kunst, wie ich sie bisher kannte“ widmen.

Einblicke in meine Arbeiten unter:


FrankFrank auf dem Berg

Ich genieße es, Zeit für mich zu haben, liebe die Stille und lade meine Akkus in der Natur, am liebsten bei Spaziergängen durch den Wald auf. Ich genieße tiefe Gespräche und berühre gerne Menschen, meist durch aufmerksames Zuhören und einfühlsame Fragen, inzwischen aber auch immer mehr körperlich beim Massieren.

Neugier ist meine große Triebfeder und ich lerne jeden Tag Neues über mich, das Menschsein und über unsere Potentiale.

Ich bin auf der Suche danach, was ich wirklich für ein erfülltes Leben brauche und habe deshalb viel hinter mir gelassen, was mich davon abgelenkt hat.

Ich möchte ein Leben führen, das in Harmonie mit der Natur und meinen Mitmenschen steht. Daher bin ich auf der Suche nach einem Platz an dem ich mich möglichst selbst versorgen und alles andere lokal von den Menschen in meiner Nähe erhalten kann.

Ich experimentiere gerne damit, was es bedeutet, ein Mensch zu sein und suche daher die Nähe von Menschen, die offen für andere Formen des Zusammenlebens und Umgangs miteinander sind.

Werbeanzeigen